Chile im Camper entdecken


Chile 

Chile ist ein Land, das durch seine verblüffend vielseitigen Extremen viel zu entdecken bietet.
Um Ihre Reise bestmöglich planen zu können und in vollen Zügen die wunderschönen Naturschauplätze zu genießen, bereiten wir Informationen und Vorschläge, zur Unterstützung der Organisation Ihrer Expedition, vor.

Acht Dinge von Chile, die Sie nicht wussten

  1. Chile das größte und schmalste Land der Erde ist
    Die Entfernung zwischen dem Norden und dem Süden des chilenischen Territoriums sind 4300 Kilometer.
  2. Es das "Achte Wunderwunder“ besitzt
    Wir meinen den berühmten Nationalpark Torres del Paine in der Region Magallanes, der 2013, unter 300 Orten, mit diesem Titel ausgezeichnet wurde.
  3. Es als Weltspitze in der Astronomie gilt
    Der klare und makellose Himmel im Norden Chiles hat das Land als weltweit führend in dieser Disziplin positioniert. Zwischen den Regionen Coquimbo und Atacama befinden sich einige der wichtigsten wissenschaftlichen Sternwarten der Welt. Die gute Nachricht ist, dass die meisten von der Öffentlichkeit besucht werden können und einige sogar Führungen im Inneren anbieten.
  4. Es die trockenste Wüste der Welt hat
    Die Atacama-Wüste nimmt eine Fläche von 105.000 Quadratkilometern ein und erstreckt sich zwischen den Regionen Arica und Parinacota, Tarapacá, Antofagasta und einem Teil der Region Coquimbo.
    Sie ist so trocken, dass zwischen 1571 und 1971 tatsächlich vier Jahrhunderte verstrichen sind, ohne dass ein einziger Tropfen Wasser in diesem Gebiet gefallen ist. Derzeit fallen in der Atacama durchschnittlich 0,5 mm Niederschlag pro Jahr.
    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass dieses Gebiet Eigenschaften aufweist, die dem Boden des Mars sehr ähnlich sind, so dass mehrere Filme, darunter ein Teil von Star Wars, an diesem Ort gedreht wurden. Sogar die NASA hat hier Instrumente getestet, die bei zukünftigen Expeditionen zum Mars zum Einsatz kommen sollen.
  5. Es die ältesten Mumien des Planeten hat
    Obwohl man vielleicht glauben würde, dass die ältesten in Ägypten sind, ist die Wahrheit, dass die Chinchorra-Zivilisation diese Technik in Chile vor 7.000 Jahren entwickelt hat, lange bevor die Ägypter es vor 4.000 Jahren taten.
    Diese sind in den Regionen Atacama und Arica zu finden, in denen die trockene Wüste den Erhalt der mumifizierten Körper begünstigt hat.
  6. Die südlichste Bevölkerung der Welt in Chile lebt
    Die Stadt Puerto Williams hat rund 2.800 Einwohner und ist die südlichste besiedelte Gegend der Erde. Vor einigen Jahren wurde gesagt, dass dieser Titel von der argentinischen Stadt Ushuaia gehalten wird, da Puerto Williams aufgrund der Einwohnerzahl nicht als „Stadt“ angesehen wurde. Dies änderte sich 2005, als es als solche anerkannt und zur südlichsten Stadt der Welt wurde.
  7. Chile die größte Tagebaumine der Welt besitzt
    Chuquicamata ist die größte oberirdische Kupfer- und Goldabbaustätte. Sie liegt etwa 15 km nördlich der Stadt Calama und wird von der staatlichen Firma Codelco verwaltet. Sie ist 4,5 km lang, 3,5 km breit und 1 km tief. Die Mine ist in Betrieb und wurde im Jahr 1915 eröffnet.
  8. Chile mit sechs von der UNESCO erklärten „Patrimonies of Humanity“ zählt
    Wegen seiner kulturellen Bedeutung wurden der Nationalpark Rapa Nui (1995), die Kirchen von Chiloé (2000), das historische Viertel der Hafenstadt Valparaíso (2003), die Salpetersiedlungen Humberstone und Santa Laura im Norden (2005), die Bergbaustadt Sewel (2006) und Qhapaq Ñan, ein Straßensystem in den Anden von etwa 30.000 Kilometern Länge (2014) ausgezeichnet.

Unendlich viele Plätze zu entdecken

  • Chile ist ein extrem langes und schmales Land, welches sich über eine Länge von 4.329 Kilometern erstreckt und am Ende des Fußes von Südamerika liegt.
    Im Osten grenzt es an der Gebirgskette der los andes, sowie im Westen an den Pazifischen Ozean.

  • Um Chile von Norden nach Süden oder umgekehrt einmal komplett zu durchqueren, muss zwangsläufig die Panamericana, die längste Autobahn der Welt, benutzt werden.
    Der chilenische Teil der Autobahn wird Ruta 5 genannt und zieht sich über mehr als 3.000 Kilometer, vom Norden in Arica bis in den Süden nach Puerto Montt, durch das Land.

  • Chile teilt sich in die unterschiedlichsten geografischen und klimatischen Zonen, dessen Attraktivität so unterschiedlich wie magisch für den Reisenden sind. Der Norden, geprägt durch die Atacama Wüste, Santiago und dem el Valle Central werden über ihr mediterranes Klima definiert. Der Süden dagegen ist eine Region mit vielen Seen, Flüssen und Vulkanen. Den südlichsten Teil Chiles bildet Patagonia.

  • Die chilenische Gastronomie hebt sich besonders durch ihre Qualität an frischen Meeres- und Landwirtschaftsprodukten hervor, die auch dem anspruchvollsten Reisenden gerecht wird.
    Der Pazifische Ozean, von Nord bis Süd, stellt eine hohe Vielfalt an Fisch und Meeresfrüchten.
    Erzeugnisse die auf gar keinen Fall verpasst werden dürfen, sind Produkte die als Hauptbestandteil aus Fischen wie el congrio (Seeaal), reineta (Flunder), blanquillo (ähnlich einer Maräne), merluza (Seehecht) oder el cotizado salmón (Lachs) erzeugt werden. Im Norden stechen vor allem bei den Meeresfrüchten, die las machas (eine Art kleiner Miesmuschel) und ostiones (Kammmuscheln) hervor. Im Süden dagegen sind besonders populär die las ostras (Austern) oder die choros (Miesmuscheln). In Patagonia sind es die la centolla magallánica (Königskrappen) welche für die Besucher ein echter Gaumensegen sind.

Chile-Zonen:


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Der Norden
Wüste, Salzseen, Geysire, Geschichte.



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Das Zentrum
Weinberge, Strände, Kultur.



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Der Süden
Berge, Vulkane, Seen, Gletscher.


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