Holidayrent Wohnmobile und Camper mieten in Chile
Chile im Camper entdecken

In Chile gibt es viel zu entdecken. Zuviel um sich ohne vorherige Planung kopfüber in die Camperexpedition zu stürzen. Wir möchten Ihnen bei der Planung helfen und haben Ihnen im Folgenden ein paar Tipps und nützliche Informationen bereitgestellt, damit Sie das Beste aus Ihrem Aufenthalt herausholen und Ihre Reise so individuell wie möglich gestalten können.

Das Land Chile ist nicht nur das längste Land der Welt, sondern auch eines der schmalsten. Diese Eigenschaft macht eine Erkundung von Norden nach Süden relativ unkompliziert, da man gar nicht zu weit nach Osten oder Westen abkommen kann. Um das ganze Land zu durchqueren, folgen Sie schlichtweg der berühmten Straße Panamericana, der längsten Straße der Welt. Diese setzt sich in Chile zusammen aus der Ruta 5 von Arica bis nach Puerto Montt. In Puerto Montt angekommen haben Sie drei Möglichkeiten. Entweder folgen Sie weiter der Ruta 5 bis zur chilenischen Insel Chiloé, auf die Sie mit Fähre übersetzen müssen, oder Sie wechseln auf die Carretera Austral, der südlichen Fortsetzung der Panamericana, die Sie mit Hilfe von drei Fähren bis nach Villa O’Higgins bringt (Achtung!: Fährverkehr ist saisongebunden). Oder aber Sie entscheiden sich ab Puerto Montt früher oder später die argentinische Grenze zu überqueren, um auf diesem Weg bis zur südlichsten Stadt Chiles und einer der südlichsten der Welt, Punta Arenas, zu gelangen.
Sie können sich dazu entscheiden, das ganze Land zu durchqueren oder sich der gründlichen Erforschung einer einzelnen Region widmen. Jede einzelne hat ihre ihre Besonderheiten und ihren ganz eigenen Charme.


Arica & Iquique

Die Atacama Wüste

La Serena



Arica und Iquique
Die Umgebung des Landestores Arica zeichnet sich durch die typischen Eigenschaften einer Wüstengegend aus, deren Rauheit durch einige Oasen durchbrochen wird. Die Stadt ist berühmt wegen des “Morro de Arica”, dem Ort der Heldentat in einer historischen Schlacht während des Pazifikkriegs im 19. Jahrhundert. Die Durchschnittstemperatur an der Küste lädt dazu ein, die Strände das ganze Jahr über zu besuchen. Arica, “die Stadt des ewigen Frühlings”, ist eine Gegend, in der eine Reihe präkolumbischer Völker zusammenflossen, die Spuren ihrer Kultur hinterlassen haben. Außerdem findet man eine prächtige Flora und Fauna vor. Iquique ist seinerseits weitgehend wegen der Freihandelszone bekannt, einem Geschäftsviertel von über 200 Hektar, in dem viele Großhandelsgeschäfte abgewickelt werden. Diese sogenannte ZOFRI besitzt zusätzlich ein Einkaufszentrum für den Einzelhandel und als Besonderheit einen unterhaltsamen Vergnügungspark. Allerdings ist die schönste und aufregendste Attraktion der Region ihre endlose Küste, die das ganze Jahr über zu verschiedenen Wassersportarten und zum Badevergnügen einlädt. In der Pampa, einer großen Steppe im Landesinneren, kann man immer noch auf Geisterstädte aus der Blütezeit des Salpeterabbaus stoßen. Die Präsenz von Geoglyphen, Petroglyphen und Felsmalereien stellen bedeutende Spuren der Tiwanaku (Tihuanaco)-Kultur dar. Auf der Hochebene und im Gebirge verharren einige Gemeinden der Aimara und Atacameños, die sich nach uralten Bräuchen richten und sich dem Anbau von Quinoa und der Aufzucht von Kameltieren widmen. Im Nationalpark “Volcán Isluga” stechen schneebeckte Gipfel heraus, auf denen die Aimara Zeremonien abhalten, sowie weite Ebenen mit typisch einheimischer Vegetation, Seen, Flüsse, mit einer reichen Tierwelt ausgestattete „bofedales“ (feuchte Weideländer), Geysire und natürliche Thermalbecken.

Die Atacama Wüste
Die Atacama-Wüste befindet sich in Chile im sogenannten “Norte Grande” (Großer Norden), wobei der Ausgangspunkt für viele Ausflüge das mittlerweile bekannte Wüstendorf San Pedro de Atacama ist. Weltweit als die trockenste Wüste anerkannt, umfasst die Atacama ein riesiges Gebiet mit großen archäologischen, natürlichen und kulturellen Reichtümern. Die Geoglyphen von Cerro Pintado und die Pukarás von Quitor und Lasana sind mit ihrer reichen archäologischen Tradition der beste Beweis für den großen Fortschritt, den die ortsansässigen Völker erreichten. Die Atacama-Wüste hat in der modernen Geschichte eine wichtige Rolle in der Landesentwicklung gespielt. Sie war sogar eine regelrechte schweigende Zeugin der ruhmreichen Vergangenheit der Salpeterindustrie. Der lebende Beweis dafür wird repräsentiert durch einige Salpeterämter und ist das Symbol einer vergangenen Zeit, die trotz allem im Gedächtnis der Nation weiterlebt. Die Dürre und Trockenheit der Atacama-Wüste steht im direkten Gegensatz zur Fruchtbarkeit der Täler und Oasen (wie z.B. das Azapa-Tal und die Oase von Pica). Flora und Fauna sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Wüstenlandschaft. Die geschützten Arten der unter Denkmalschutz stehenden Nationalparks Lauca, Isluga und Salar de Surire symbolisieren einen Teil der wundervollen Vielfalt, mit dem die Natur diese Region ausgestattet hat, wo sich das Leben trotz der unwirtlichen Begebenheiten ihren Weg gebahnt hat. Die Wüste und die Hochebene faszinieren den Besucher durch ihre mannigfaltige Geographie: das Mondtal “Valle de la Luna” transportiert die Szenerie mit seinen einzigartigen Steinformationen an Grenzen außerhalb unserer Welt; der Atacama-Salzsee und die Geysire von El Tatio mit ihren surrealistischen Merkmalen formen zusammen mit den angenehmen Thermalquellen wie die Camina eine Art göttliches Paradoxon, das sich einer ewig verblüffenden Realität entgegensetzt.

Putre & Nationalpark Lauca
Putre bedeutet „Murmeln des Wassers“ und erhielt seinen Namen wegen seines Reichtums an Wasser. Es ist ein kleines Dorf der Aymará (ein indigenes Volk), welches dem Augenschein nach noch unberührt ist von jeglichem städtischen Einfluss, und noch immer seine alten Gebräuche praktiziert und die traditionelle Architektur erhält. Zwischen Gebirge und Hochebene liegt Putre auf 3.500 m Höhe, und ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Lauca und das Schutzgebiet Vicuña, wo sich in eindrucksvoll schöner Landschaft 80 % der chilenischen Fauna befindet. Der Nationalpark Lauca ist ein Biosphärenreservat der UNESCO, mit mehr als 130 unterschiedlichen Arten, wie zum Beispiel Vikunjas, Vizcachas und Kondoren.

Salar de Tara
ier können Sie die Centinalas de Pakana besichtigen, eine Formation aus felsigen, säulenartigen Strukturen, die sich über geologische Erdzeitalter erhalten haben wie ein Zeugnis der gewaltigen Vulkanausbrüche des Tertiär. Danach werden wir auf 2.000 m aufsteigen, um den Salar de Tara zu besichtigen, was möglicherweise das letzte, unberührte Areal dieses Teils ist. Die Landschaft ist spektakulär. Am Quepaico-Fluss werden wir große Herden von Lamas und Vicunjas sehen, die dessen salziges Wasser trinken. Die Monjes de Pacana sind eine andere geologische Kuriosität: Große Hügel, die sich über die weite Ebene verteilen.

Tatio Geysire
Ein geothermische Feld vulkanischen Ursprungs, wo aus verschiedenen Löchern Dampffontänen hoch in die Luft schieβen. Die Geysire sind am aktivsten zwischen 5:30 und 7:00 Uhr morgens. Um diese Zeit erreichen die Fontänen eine Höhe von 30 Metern. Ein Spektakel, das man gesehen haben muss. In der Nähe der Geysire gibt es Thermalwasserbecken, in denen gebadet werden kann.

Die Dörfer der Atacama Hochebene
Lernen Sie Chiu-Chiu kennen, eine Gegend, die sich 30 Kilometer von Calama entfernt befindet. Eine kleine Ortschaft, von Spaniern gegründet mit einem sauberen Entwurf, einem gepflegten, restaurierten Platz und der schönsten Kirche der Region.

Etwa 84 Kilometer entfernt von Calama liegt Caspana. Umgeben von einem fruchtbaren Tal aus stufenförmigen Anbauflächen zeichnet sich diese Ortschaft durch seine Architektur aus Bimsstein und Lehmdächern aus. Sie wird von einer machtvollen, organisierten Gemeinschaft bewohnt, die von der Blumen- und Gemüseproduktion für den Markt in Calama lebt.

Socaire befindet sich etwa 90 Kilometer entfernt von San Pedro de Atacama. Mit spanischen Hintergrund ist es mehr als nur ein Dorf, es ist eine Aufeinanderfolge von terassenförmigen Anbauflächen an einem breiten Abhang, welche das Gefälle dieses Bereichs ausnutzen. Hier gibt es schöne Häuser aus Stein und im hinteren Teil erhebt sich eine kleine Kirche, mit einem Steinturm, welcher am 24. August (Fiesta San Bartolomé) besungen wird.

Salar de Atacama
Ein endlos erscheinender Salzsee, ohne Abfluss und aus mehreren kleinen Lagunen bestehend, die in blau, türkis, rosa und grau schimmern, durchzogen von kleinen Flüsschen, die die Oberfläche durchfurchen. Am Rande die Andenkordillere und die Kordillere von Demeyko und im Westen abgegrenzt von der Salz-Kordillere. In der Lagune Chaxa finden wir rosafarbene Flamingos, die ihre Farbe den Algen zu verdanken haben, von denen sie sich ernähren.

La Serena
Die Stadt La Serena ist im Valle del Elqui, einem der drei Täler, die die IV. Region durchqueren, eingebettet. Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit typischem Nebel im Küstenbereich. Bei den Berghängen im Landesinnern verwandelt sich das Klima in ein sehr trockenes Ökosystem, das einzigartige und faszinierende Mikroklimas besitzt. Ein Beispiel dafür ist der Nationalpark Fray Jorge, eine Gegend mit ungewöhnlichen Eigenschaften, die es einigen Bäumen ermöglichen, hier ideal zu gedeihen, obwohl sich ihr natürlicher Lebensraum im Süden des Landes befindet. Ebenso kann man von La Serena aus das Valle de Elquí erreichen, ein Ort, der eine starke Mystik und einen geheimnisvollen Magnetismus besitzt. Die Strände La Serenas und die stark besuchte “Avenida del Mar”, eine Uferstraße, auf der man viele Geschäfte und Restaurants gehobenen Niveaus findet, die überwiegend Fischgerichte und Meeresfrüchte auf ihrer gut sortierten Karte anbieten, sind vor allem im Sommer Anlaufpunkte für die Jugend und fester Bestandteil eines der besten Badeorte des sogenannten „Norte Chico“ (Kleiner Norden). Sowohl die Plätze, die historische Kolonialarchitektur und der farbenfrohe und traditionelle Obst- und Gemüsemarkt „La Recova“, als auch der eindrucksvolle und klassische Faro Monumental („Prachtvoller Leuchtturm“) haben der Stadt einen einzigartigen Platz im Unterbewusstsein jedes einzelnen Besuchers verliehen. Die Nachbarstädte La Serenas bieten zudem solch wunderschöne Strände wie La Virgen, Tongoy, Isla Damas und Morrillos, die sehr von den Besuchern geschätzt werden.

Valle de la Luna
Ist ein sehr gefragter Badeort mit gutem Service. Hier gibt es wunderschöne Strände mit weißem Sand, lauwarmen und seichtem Wasser wie La Piscina. Las Machas, Blanca y El Chuncho, bekannt als die besten in Chile.

Bahia Inglesa
Ist ein sehr gefragter Badeort mit gutem Service. Hier gibt es wunderschöne Strände mit weißem Sand, lauwarmen und seichtem Wasser wie La Piscina. Las Machas, Blanca y El Chuncho, bekannt als die besten in Chile.


Gebirge, Pazifik und Kultur

Die Weintäler

Die Anden



Gebirge, Pazifik und Kultur
Santiago liegt im Zentrum des Landes, ungefähr 40 km von den erstklassigen Skizentren mitten in den Anden, 30 Minuten von den Tälern, die den besten chilenischen Wein produzieren und nur 120 km von der weiten und majestätisch anmutenden Küste entfernt. Santiago, die Hauptstadt Chiles, ist auch das Eingangstor zu einer großen Auswahl an Postkartenlandschaften voller Leben, denen sich der Reisende kaum entziehen kann. 1541 gegründet, ist es heutzutage Mittelpunkt wirtschaftlicher, verwaltungstechnischer und kultureller Aktivitäten. Santiago wird auf Grund der Mischung aus moderner Architektur, traditionellen Stadtvierteln und vielen Grünanlagen als eine Stadt der Gegensätze angesehen. Dank des neueingeführten Transportprogramms „Transantiago“ und seines weltweit anerkannten U-Bahnnetzes verfügt Santiago über eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur.

Die Weintäler
Die Geschichte des chilenischen Weins reicht bis 1551 zurück, als Francisco de Aguirre die ersten Weinstöcke in der Nähe von Copiapó pflanzte. Dank seiner fruchtbaren Erde wurde das Land im 19. Jahrhundert vor allem durch die Hilfe französischer Experten, die den Chilenen die Kunst der Weinproduktion vererbten und deren Talent heutzutage weltweit anerkannt wird, zu einem wichtigen Hersteller. Momentan belegt Chile den dritten Platz unter den Weinexporteuren. Fünf Regionen des Landes betreiben Weinanbau: Atacama, Coquimbo, Aconcagua, das Zentraltal („Valle Central“) und der Süden. Die ersten beiden produzieren fast ausschließlich Weintrauben für den Pisco, ein Branntwein. Die wichtigsten Regionen sind Aconcagua und das Zentraltal, das sich von San Felipe (100 km nördlich von Santiago) bis nach Cauquenes (350 km südlich der Hauptstadt) erstreckt. Die südlichsten Weinanbaugebiete, das Itata-Tal und das Bío-Bío-Tal, werden nur für einfache Rebsorten benutzt. Einige Weingüter beginnen jedoch, in dieser Gegend zu investieren..

Valparaíso
Weniger als zwei Stunden von Santiago entfernt liegt die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt Valparaíso. Die pittoreske Architektur von Valparaíso macht sie zu einem attraktiven Anlaufpunkt für Künstler und Bohémiens, die aus der Hafenstadt bereits eine lebende Legende gemacht haben. Seine Sehenswürdigkeiten wie das Museo a Cielo Abierto („Freiluftmuseum“) kann man gut erreichen, dank der 16 Seilbahnaufzüge, die aus dem Jahre 1880 stammen und die auf Meereshöhe liegenden Stadtteile mit den Hügeln verbinden. Unter den zahlreichen kulturellen Angeboten der Stadt stechen die vielen Museen hervor wie auch eines der Häuser des Dichters Pablo Neruda, „La Sebastiana“, und das „Casa Mistral“, eines der Heime von Gabriela Mistral, die andere chilenische Literaturnobelpreisträgerin. Die sogenannte „Ciudad Jardín” (“Gartenstadt”) Viña del Mar ist einer der wichtigsten Badeorte des Landes mit einer exzellenten touristischen Infrastruktur und einem riesigen kulturellen Angebot.

Die Anden
Chile besitzt erstklassige Skizentren. Ihre hervorragende Infrastruktur bietet dem Besucher viel Vergnügen mitten in den Anden. Unter den Angesehensten findet man 60 km östlich von Santiago und auf 3.000 m Höhe Valle Nevado, das modernste Skizentrum Chiles und gleichzeitig das größte zusammenhängende Skigebiet Südamerikas.; Das Skizentrum El Colorado-Farellones, 39 km von Santiago entfernt, bietet Pisten für Anfänger und Experten an; das 150 km im Nordosten von Santiago gelegene Portillo besitzt eine Hotelkapazität von 500 Betten. La Parva ist die kleinste Skistation in der Nähe Santiagos. Termas de Chillán, gelegen in der Nähe des Vulkans Nevado de Chillán, hat die längste Skipiste Südamerikas. Villarrica-Pucón, das am Hang des Villarrica-Vulkan liegt, bietet dem Besucher Outdoor-Aktivitäten unterschiedlichster Natur wie zum Beipiel Fischen, Segeln, Wasserski, Golf, Trekking and Termalbäder.


Flüsse, Seen und Vulkane

Patagonien



Flüsse, Seen und Vulkane
Millionen Jahre vulkanischer und Gletscheraktivität haben die Region Los Lagos („Die Seen“) zu einer der schönsten Seenregionen der Welt gemacht. Zwischen Temuco und Puerto Montt gelegen wird sie normalerweise in zwei Provinzen unterteilt, La Araucania („Araukanien“) zwischen Temuco und Valdivia und Lagos y Volcanos („Seen und Vulkane“) zwischen Valdivia und Puerto Montt, ohne jedoch die sagenumwobene Insel Chiloé zu vergessen. In Araukanien findet man die größte Ansiedlung der Mapuche („Volk der Erde“), die zahlenmäßig stärkste Gruppe Ureinwohner Südamerikas. In Temuco, der Hauptstadt der Neunten Region, veranschaulicht das „Museum von Araukanien“ die Geschichte und Traditionen der Mapuche.

Patagonien
75 Prozent der ungefähr 1.000.000 km2 befinden sich auf argentinischem Gebiet, die restlichen 25 Prozent in Chile. Auf der chilenischen Seite liegt die bisher kaum erforschte Region Aysén mit seinem vom Ozean überschwemmten Land, einem regnerisch kalten Klima und unzähligen Kanälen, Fjorden und Engpässen. Magallanes, die südlichste Region der Welt, teilweise von Eis bedeckt und aus Steppen und Wald bestehend, wird als Naturlandschaft von extremer Schönheit und täglichen Herausforderungen für seine Bewohner angesehen.

Die Region ist zweigeteilt: zum einen Nordpatagonien zwischen Puerto Montt und Villa O´Higgins (Region Aysén) und zum anderen Südpatagonien (Region Magallanes), wo sich die Hauptstadt Punta Arenas befindet. Von dort hat man Zugang zu den Nationalparks Torres del Paine und Bernardo O´Higgins, zum südlich gelegenen Feuerland, zur Magellanstrasse und zum Beagle-Kanal. Punta Arenas ist zudem Ausgangspunkt zu den Falkland-Inseln und der Antarktis. Die im äußersten Süden gelegene Stadt weist eine glorreiche Vergangenheit als Versorgungszentrum für Schiffe auf, die zwischen dem Pazifik und dem Atlantik fuhren. Heutzutage ist sie bekannt für Erdölexporte, erfolgreiche Schafzucht sowie Fleisch- und Wollexporte. Ein weiterer interessanter Ort ist Puerto Natales, umungängliche Anlaufstation für Touristen, die zwischen Perito Moreno und El Calafate auf der argentinischen Seite der Torres del Paine, dem Campo de Hielo Sur (“Südlichen Eisfeld”), dem Seno (“Meerbusen”) Otway mit seiner Pinguin-Kolonie und dem Nationalpark Bernardo O´Higgins reisen. Der Ort gröβten touristischen Interesses ist aber ohne Zweifel der Nationalpark und UNESCO Biosphärenreservat Torres del Paine.

Touristische Sehenswürdigkeiten in Nordpatagonien sind die 1.200 km lange Carretera Austral, die Flüsse, Wasserfälle, Berge, Schluchten und Lärchen-, Coihue-Südbuchen- sowie Lenga-Südbuchenwälder. Es bietet Landschaften unvergesslicher Schönheit wie den Pumalín-Park mit seinen 42.000 Morgen von Privatinitiativen geschützten Urwäldern. Außerdem befindet sich hier der Lago General Carrera, ein See von unglaublicher Schönheit, der sich auf der Grenze zwischen Chile und Argentinien befindet.

Puerto Varas
Gelegen an den Ufern des Lago Llanquihue, liegt die Stadt Puerto Varas und ist bekannt als eine der schönsten Städte Chiles. Sie zeigt einen klaren deutschen Einfluss, da viele der Siedler, die die Stadt im 19. Jahrhundert gründeten, aus diesem Land kamen. Heute bietet es dem Reisenden eine wunderschöne Landschaft, eine gute Hotel- und Gastronomieinfrastruktur, ein modernes Spielcasino, einen Strand am Seeufer und im Sommer diverse kulturelle und kulinarische Aktivitäten unter freiem Himmel. Das große Wachstum der Küstenstadt Puert Montt, 20 Kilometer entfernt hat aus Puerto Varas eine beliebte Residenz gemacht, was zu einer wachsenden Bevölkerung geführt hat und das städtische Leben bereichert hat. In Puerto Varas kann man sportliche Aktivitäten wie Trekking, Reiten oder Rafting machen und den Ausblick festhalten, indem man während des Aufstiegs Fotos vom Vulkan Osorno macht.

Insel Chiloé
Chiloé besitzt einen rätselhaften Nimbus von Mysterien, die die Insel seit Jahrhunderten umhüllt und in ihrer Umgebung zahlreiche Legenden und Mythen hat entstehen lassen. Diese haben ihre Geschichte bereichert, durch die Präsenz von Hexen, Kobolden, Geisterschiffen und rätselhaften Wesen, wie dem Trauco, Pincoya, Caleuche und weitere Legenden. Ebenso sticht seine Kolonialarchitektur hervor, die sich vor allem in den zahlreichen Kirchen und den einzigartigen Palafitos (Pfahlhäusern) widerspiegelt. Hiesige Traditionen können an Ort und Stelle miterlebt werden, wenn man das Glück hat bei einem Volksfest dabei zu sein, wie zum Beispiel die Minga, bei der ein Haus von einem Ort zu einem anderen versetzt wird..

Lago General Carrera
Dies ist der zweitgröβte See Südamerikas und befindet sich auf chilenischem und argentinischem Territorium (dort ist er als Lago Buenos Aires bekannt). Dank des nördlichen Inlandeises kann sich diese Region eines überraschend warmen und sonnigen Mikroklimas erfreuen. Die so genannte Marmorkapelle ist eine ungewöhnliche Felsformation, die durch das türkisfarbene Wasser des Sees geformt wurde..

Torres del Paine
Dies ist einer der schönsten Ort des Planeten, seine Flora und Fauna sind einzigartig in der Welt, seine erstaunlichen Höhen und seine unebene Topographie, verwandeln den Park in ein unumgängliches Ziel dieser Region. Eine seiner Hauptattraktionen ist das Paine Granitmassiv, die Gipfel Cuernos del Paine (Hörner) und Las Torres (Türme). Das Biosphärenreservat bietet einige beeindruckende Buchenwälder mit wildwachsenden Arten wie der Sauerdorn, der Coirón (Festuca gracillima, eine südamerikanische Schwingelart), die Steppe und die mata barrosa (Escallonia virgata). Außerdem ist es möglich Kondore, Schakale, Guanacos, Nandus, Pumas und Füchse zu sehen. Seine fantastischen Wasserressourcen erlauben des weiteren Kayaking und Rafting, während auf höheren Ebenen das Bergsteigen und das Bergwandern favorisiert wird. Die Wanderwege bieten eine weitere Möglichkeit den Park kennenzulernen. Sie sind durch die chilenische Forstbehörde CONAF geschützt..

Wüste und Hochebene
8 Tage / 7 Nächte
Das ganze Jahr über.

1. Tag, Arica (18 – 60 km / 12 – 38 Meilen)
Sie sollten den Nachmittag für einen Besuch im Valle de Azapa mit seinem interessanten archäologischen Museum nutzen.

2. Tag, Arica – Putre (140 km / 87 Meilen)
Reise von der Pazifikküste ins Städtchen Putre, das auf der Anden-Hochebene liegt. Sie müssen dabei beachten, dass Sie auf 3.500 m Höhe gelangen.

3. Tag, Putre – Nationalpark Lauca – Arica (220 km / 138 Meilen)
Wir empfehlen Ihnen am Vormittag den herrlichen auf über 4.000 m liegenden Lago Cungará zu erkunden, dem Mittelpunkt eines Biosphärenreservats der UNESCO. Am frühen Abend ist es an der Zeit, von den Anden zur Pazifikküste zurückzukehren.

4. Tag, Arica – Iquique (316 km / 196 Meilen)
Fahren Sie durch die Wüste, die durch grüne Seitentäler vom Gebirge zur Küste hin durchschnitten wird.

5. Tag, Iquique – San Pedro de Atacama (510 km / 316 Meilen)
Nehmen Sie die Küstenstraße in Richtung Tocopilla, um von dort die Wüste über Calama nach San Pedro de Atacama zu durchqueren.

6. und 7. Tag, San Pedro de Atacama
Es ist eine gute Idee, zwei Tage für die Erkundung der Umgebung einzuplanen. Wenn Sie die Geysire von El Tatio besichtigen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Führung mitzumachen, denn der Weg dorthin ist schwer zu finden. Alle anderen sehenswerten Orte sind jedoch leicht zu erreichen.

8. Tag, San Pedro de Atacama – Calama (100 km / 62 Meilen)
Ende der Tour.

Pazifikküste
7 Tage / 6 Nächte
Das ganze Jahr über

1. Tag, Santiago – Valparaíso (120 km / 75 Meilen)
Verlassen Sie die Stadt in Richtung Küste über das Weinanbaugebiet des Tals von Casablanca. Wir empfehlen Ihnen an einem der zahlreichen Weingüter, die besichtigt werden können, einen Zwischenstopp einzulegen.

2. Tag, Valparaíso (0 – 100 km / 0 – 62 Meilen)
Sie besitzen einen ganzen Tag, um die Stadt und Strände zu genießen und den berühmten Hafen von Valparaíso kennenzulernen, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

3. Tag, Valparaíso – Santa Cruz (250 km / 155 Meilen)
Es ist empfehlenswert sich von der Küste zu entfernen und in Richtung Süden ins Weinbautal von Colchagua zu fahren. Santa Cruz ist ein typisches, kleines Städtchen der Región Central. Zwei Übernachtungen in einem Hotel in Santa Cruz.

4. Tag, Santa Cruz (Ungefähr 50 km / 31 Meilen)
Wir empfehlen Ihnen, an einer der Touren durch die Weingüter teilzunehmen, die von “Ruta del Valle Colchagua” angeboten werden. Begeben Sie sich zum Buchen ins Büro vor Ort. Die Weingüter Viña Santa Laura, Bisquertt, Lapostolle und viele andere sind Bestandteil der ältesten Weinstraße Chiles.

5. Tag, Santa Cruz – Talca (125 km / 78 Meilen)
Das südlichste Weinbautal liegt im Valle de Maule in der Nähe von Talca. Während Ihrer Reise auf der Panamericana gen Süden passieren Sie die Stadt Curicó im Herzen des gleichnamigen Tals. Dort haben Sie die Möglichkeit die Weingüter Miguel Torres oder Viña San Pedro zu besichtigen.

6. Tag, Talca (Ungefähr 150 km / 93 Meilen)
Es steht Ihnen ein ganzer Tag für die Erkundung der näheren Umgebung Talcas zur Verfügung. Sie können dabei zur Küste oder in die Anden fahren.

7. Tag, Talca – Santiago (260 km / 162 Meilen)
Nehmen Sie die Panamericana Richtung Norden bis nach Santiago. Ende der Tour.

Zwischen Araukarien und Lärchen
11 Tage / 10 Nächte
November bis April

1. Tag, Temuco – Malalcahuello (95 km / 59 Meilen)
Nach dem Besuch des lokalen Marktes sollten Sie sich direkt zum Gasthof Hostal Suizandina in der Nähe von Malalcahuello begeben. Unterwegs haben Sie einen herrlichen Ausblick auf den aktiven Vulkan Llaima, der Teil des Nationalparks Conguillio ist.

2. Tag, Malalcahuello (Ungefähr 100 km / 62 Meilen)
Wir empfehlen das Nationalreservat Malalcahuello zu erforschen oder eine der nahegelegenen Thermen zu genießen.

3. Tag, Malalcahuello – Nationalpark Conguillío (250 km oder 90 km / 155 oder 56 Meilen)
Der Reisende besitzt zwei Möglichkeiten: Fahrt durch eine herrliche Landschaft aus Araukarien, Seen und Dörfern, oder direkt zum Nationalpark Conguillio.

4. Tag, Nationalpark Conguillío (0 km / Meilen)
Entdecken Sie einen der beeindruckendsten Nationalparks den Sie sich vorstellen können!

5. Tag, Nationalpark Conguillío – Pucón (150 km / 93 Meilen)
Sie verlassen den Nationalpark und reisen über Melipeuco und Cunco nach Pucón.

6. Tag, Pucón (0 – 80 km / 0 – 50 Meilen)
Sie sollten die Höhlen des Vulkans Villarica und den gleichnamigen Nationalpark besichtigen. In der Umgebung von Pucón laden Sie einige Thermen zu einem erholsamen Bad ein.

7. Tag, Pucón – Huilo Huilo (100 km / 62 Meilen)
Sie fahren an den Seen Villarrica, Calafquén und Neltume vorbei und gelangen danach zum Lago Pirhueico und dem Bioreservat Huilo Huilo. Das Reservat schützt mehr als 60.000 Hektar Wald und umschließt Thermen, Seen, Flüsse und die Vulkane Choshuenco und Mocho.

8. Tag, Huilo Huilo – Valdivia (151 km / 94 Meilen)
Sie verlassen nun die Anden und begeben sich auf den Weg Richtung Valdivia, das am gleichnamigen Fluss in der Nähe der Pazifikküste liegt.

9. Tag, Valdivia – Nationalpark Vicente Pérez Rosales (200 km / 124 Meilen)
Ankunft im Nationalpark Vicente Pérez Rosales, dem ältesten Chiles. Schon von Weitem können Sie die perfekte Kegelform des Vulkans Osorno erkennen (je nach Wetterbedingungen).

10. Tag, Nationalpark Vicente Pérez Rosales (0 – 70 km / 0 – 44 Meilen)
Besuchen Sie die Wasserfälle des Petrohué und den Vulkan Osorno.

11. Tag, Petrohué – Puerto Varas – Puerto Montt (90 km / 56 Meilen)
Am Ufer des Lago Llanquihue entlang gelangen Sie zur “Rosenstadt” Puerto Varas und von dort zum Flughafen von Puerto Montt. Ende der Tour.

Die Seenregion Chiles und Argentiniens
8 Tage / 7 Nächte
Oktober bis April

1. Tag, Temuco – Pucón (140 km / 87 Meilen)
Nach dem Besuch des lokalen Marktes fahren Sie am Ufer des Lago Villarrica entlang bis zur pittoresken Kleinstadt Pucón.

2. Tag, Pucón (0 – 150 km / 0 – 93 Meilen)
Sie sollten die Höhlen des Vulkans Villarica und den gleichnamigen Nationalpark besichtigen. In der Umgebung von Pucón laden Sie einige Thermen zu einem erholsamen Bad ein.

3. Tag, Pucón – San Martin de los Andes (140 km / 87 Meilen)
Sie überqueren die Grenze nach Argentinien, um auf dem Weg nach San Martín de los Andes den Nationalpark Lanin zu besichtigen.

4. Tag, San Martin de los Andes – Bariloche (180 km / 112 Meilen)
Sie befahren die Strecke der Sieben Seen, die vom Nationalpark Lanin bis zum Nationalpark Nahuel Huapi reicht. Die am Ufer des Lago Nahuel Huapi gelegene Stadt Bariloche ist der ideale Ausgangspunkt für Ihre Erkundungstouren.

5. Tag, Bariloche (0 – 80 km / 0 – 50 Meilen)
Sie sollten diesen Tag nutzen, um den Nationalpark Nahuel Huapi zu besuchen.

6. Tag, Nationalpark Nahuel Huapi (Arg) – Nationalpark Vicente Pérez Rosales (Chi) (380 km / 236 Meilen)
Sie fahren am Ufer des Lago Nahuel Huapi entlang über Villa Angostura nach Osorno in Chile und von dort über La Cascada (wer will kann hier zum Vulkan Osorno aufsteigen) nach Petrohué, das im Nationalpark Vicente Pérez Rosales liegt.

7. Tag, Petrohué (0 – 70 km / 0 – 43 Meilen)
Besuchen Sie die Wasserfälle des Petrohué und den Vulkan Osorno.

8. Tag, Petrohué – Puerto Varas – Puerto Montt (90 km / 56 Meilen)
Am Ufer des Lago Llanquihue entlang gelangen Sie zur “Rosenstadt” Puerto Varas und von dort zum Flughafen von Puerto Montt. Ende der Tour.

Wälder und Fjorde
7 Tage / 6 Nächte
Oktober bis April 

1.Tag, Puerto Montt – Puerto Varas (30 km / 18 Meilen)
Auf Ihrer Fahrt über die Panamericana zum am Ufer des Lago Llanquihue gelegenen Puerto Varas haben Sie einen herrlichen Blick auf die Anden und die Vulkane Osorno und Calbuco.

2. Tag, Puerto Varas – Petrohué (70 km / 44 Meilen)
Entlang des zweitgrößten Sees Chiles geht es über Ensenada nach Petrohué. Auf dem Weg besuchen Sie die gleichnamigen Wasserfälle.

3. Tag, Nationalpark Vicente Pérez Rosales (0 – 70 km / 0 – 44 Meilen)
Besuchen Sie die Wasserfälle des Petrohué und den Vulkan Osorno.

4. Tag, Petrohué – Cochamó (70 km / 44 Meilen)
Wir empfehlen Ihnen, von einem Andensee zum Fjord von Reloncaví zu fahren.

5. Tag, Cochamó (0 km / Meilen)
Sie können an einer optionalen Exkursion zu den Thermalquellen teilnehmen, die man nur per Boot erreichen kann. Außerdem können Sie einen Ausritt machen oder einfach nur ausspannen.

6. Tag, Cochamó – Puerto Montt (110 km / 68 Meilen)
Sie können entweder den gleichen Weg zurück nach Puerto Montt nehmen oder über einen neuen Weg mit einer Fähre den Fjord nach La Arenas überqueren, um über die Carretera Austral nach Puerto Montt zurückzukehren.

7. Tag, Puerto Montt (10km / 6 Meilen)
Ende der Tour

Lago General Carrera und Umgebung
7 Tage / 6 Nächte
November bis April.

1. Tag, Balmaceda – Coyhaique (40 km / 25 Meilen)
Sie werden ungefähr 90 Minuten bis nach Coyhaique benötigen.

2. Tag, Coyhaique – Chile Chico (120 km / 75 Meilen)
Über die Carretera Austral reisen Sie gen Süden nach Puerto Ibáñez. Eine Fähre bringt den Besucher über den Zweiländer-See General Carrera nach Chile Chico.

3. Tag, Chile Chico – Cochrane (190 km / 118 Meilen)
Genießen Sie eine wunderbare Fahrt von Chile Chico über den Lago General Carrera nach Cochrane.

4. Tag, Cochrane (320 km / 199 Meilen)
Wir empfehlen Ihnen das Dorf Tortel zu besuchen, das Nationalreservat Tamango oder Lago Cochrane kennen zu lernen.

5. Tag, Cochrane – Lago General Carrera (70 km / 44 Meilen)
Ein Kurztrip bringt Sie zurück zum zweitgrößten See Südamerikas, dem General Carrera.

6. Tag, Lago General Carrera (0 – 200 km / 0 – 124 Meilen)
Die erforschen die nähere Umgebung per Boot und gelangen zur Catedral de Marmor oder unternehmen eine optionale Reit-/Trekkingtour.

7. Tag, Lago General Carrera – Balmaceda (210 km / 130 Meilen)
Rückreise zum Flughafen von Balmaceda. Ende der Tour.

Nationalpark Torres del Paine
6 Tage / 5 Nächte
Oktober bis April

1. Tag, Punta Arenas – Nationalpark Torres del Paine (300 km / 186 Meilen)
Nach einer Fahrzeit von fünf Stunden durch die magellanische Ebene, erreichen Sie über Puerto Natales den Nationalpark Torres del Paine mit dem wundervollen Massiv seiner Bergtürme. Unterkunft in einem Gasthaus des Parks.

2. Tag, Sektor Lago Sarmiento (0 – 150 km / 0 – 93 Meilen)
Erkundungstour zum Lago Sarmiento.

3. Tag, Torres del Paine (0 – 100 km / 0 – 62 Meilen)
Wanderung durch den Nationalpark bis zum Gasthof Hostería Lago Grey. Um den Lago Azul zu sehen müssen Sie einen kleinen Umweg machen. Vor allem an sonnigen Vormittagen ist der Blick auf die Torres hier spektakulär. Unterkunft in einem Gasthaus des Parks.

4. Tag, Sektor Lago Grey (0 – 150 km / 0 – 93 Meilen)
Wir empfehlen Ihnen die optionale Bootstour zum Gletscher Grey zu nehmen. Den Rest des Tages sollten Sie auf den Pfaden der Umgebung verbringen oder einfach nur den unvergleichlichen Ausblick genießen.

5. Tag, Torres del Paine – Puerto Natales (150 km / 93 Meilen)
Begeben Sie sich auf den Rückweg nach Puerto Natales.

6. Tag, Puerto Natales – Punta Arenas (240 km / 150 Meilen)
Ende der Tour.

Patagonien – Vom Pazifik zum Atlantik
7 Tage / 6 Nächte
November bis April

1. Tag, Punta Arenas – Puerto Natales (240 km / 150 Meilen)
Auf dem Weg nach Puerto Natales sollten Sie die Pinguinkolonie von Seno Otway besuchen.

2. Tag, Puerto Natales – Torres del Paine (150 km / 93 Meilen)
Sie sollten früh aufstehen, um den ersten Tag im Biosphärenreservat der UNESCO “Torres del Paine” voll auszunutzen. Den ersten Zwischenstopp sollten Sie an der “Cueva del Milodón” (“Höhle des Milodón”) einlegen und danach die Laguna Azul (“Blaue Lagune”) besuchen, einem wundervollen Ort, von dem aus Sie die Torres bewundern, bevor Sie den Park betreten.

3. Tag, Torres del Paine (0 – 150 km / 0 – 93 Meilen)
Erkunden Sie den Nationalpark Torres del Paine!

4. Tag, Torres del Paine – Calafate (390 km / 242 Meilen)
Wir empfehlen Ihnen die Grenze nach Argentinien zu überqueren, um nach Calafate zu gelangen.

5. Tag, Gletscher Perito Moreno (80 km / 50 Meilen)
Unser Ratschlag: Besuchen Sie den Nationalpark Los Glaciares (“Die Gletscher”).

6. Tag, Calafate – Río Gallegos (304 km / 189 Meilen)
Reise durch die argentinische Ebene in Richtung Atlantikküste. Schließlich gelangen Sie nach Río Gallegos.

7. Tag, Río Gallegos – Punta Arenas (240 km / 150 Meilen)
Rückkehr nach Chile zum Flughafen von Punta Arenas. Ende der Tour..